Langzeit-Blutdruckmessung

Während einer Langzeit-Blutdruckmessung wird der Blutdruck im Tagesverlauf und während der Nacht erfasst, um eine Bluthochdruckerkrankung zu diagnostizieren, auszuschließen bzw. die Wirksamkeit der medikamentösen Therapie zu beurteilen. Über einen Zeitraum von 24 Stunden wird dem Patienten/ der Patientin eine Blutdruckmanschette am Oberarm angelegt, die mit einem kleinen Aufzeichnungsrekorder verbunden ist. Am Tag misst das Gerät alle 15 Minuten und in der Nacht alle 30 Minuten. Zur Unterstützung der Auswertung wird der Patient/ die Patientin angehalten, ein kurzes Protokoll über den Tag der Aufzeichnung zu führen. Wichtig hierbei sind vor allem Phasen körperlicher Aktivität und Ruhe, Beschwerden sowie die Medikamenteneinnahme.


Ultraschall-Screening auf Aneurysmen (Erweiterungen) der Bauchaorta

Diese Ultraschallmethode dient der visuellen Darstellung und Messung der Bauchschlagader. Diese Untersuchung wird Männern ab dem 65. Lebensjahr von den Krankenkassen kostenlos angeboten.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Informationen zum Ultraschall-Screening auf Aneurysmen der Bauchaorta
Warum wird Männern eine Untersuchung der Bauchschlagader angeboten?
2017_08_17_G-BA_Merkblatt_Versicherteninformation-Bauchaortenaneurysmen_bf.pdf (306.91KB)
Informationen zum Ultraschall-Screening auf Aneurysmen der Bauchaorta
Warum wird Männern eine Untersuchung der Bauchschlagader angeboten?
2017_08_17_G-BA_Merkblatt_Versicherteninformation-Bauchaortenaneurysmen_bf.pdf (306.91KB)


Disease-Management-Programm (DMP)

Selbstverständlich betreuen wir Sie auch im Rahmen des strukturierten Behandlungsprogramms für die koronare Herzerkrankung (KHK).

Patientinnen und Patienten mit bestimmten chronischen Krankheiten können sich bei ihrer Krankenkasse in ein solches Behandlungsprogramm einschreiben lassen. Damit werden sie über Einrichtungsgrenzen hinweg auf dem aktuellen medizinischen Forschungsstand behandelt. Ein koordiniertes Vorgehen soll dazu beitragen, unnötigen Komplikationen, Krankenhausaufenthalten und Folgeschäden vorzubeugen. Die Einschreibung erfolgt in der Regel über den Hausarzt.

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